Publikationen

Ich forsche seit 2005 in den folgenden drei Forschungsbereichen:

1) Alternsforschung / SeniorInnenforschung
2) Karriereforschung, Coaching und Erwachsenenbildung
3) Interviewforschung mit MigrantInnen

Schreiben Sie mir, woran Sie arbeiten oder schreiben Sie mir ein Email, wenn Sie an einer speziellen Publikation Interesse haben. Ich freue mich auch, wenn Sie einen Buchbeitrag, Artikel oder Bericht lesen und in Ihrer eigenen wissenschaftlichen Arbeit zitieren bzw. kommentieren. E-Mail: office@katharinaresch.com

a) Alternsforschung / SeniorInnenforschung 

Resch, K. (2014). Autofahren im hohen Alter. Eine explorative Studie mit älteren Autofahrenden zwischen 70 und 95 Jahren. Wien, Februar 2014, Kuratorium für Verkehrssicherheit und Makam Research.

Resch, K. (2013). Essstörungen als Folge von Traumatisierung bei älteren Frauen zwischen 50 und 70 Jahren. Eine Interviewstudie. Wien: sowhat Institut für Menschen mit Essstörungen.

Brown, P. & Lang, G. & Resch, K. (2012). Evidence-based health promotion for older people and instrumentalisation: comparing the influence of policy contexts in Austria and England, S.1-13. In: Critical Public Health, DOI: 10.1080/ 09581596.2012.700392

Resch, K. (2011). Sozialkapital im Alter. Erfahrungen aus einer Workshopreihe zum freiwilligen Engagement im Alter. In W. Jütte, W. Kellner & S. Vater (Eds.), Erwachsenenbildung und Sozialkapital: Lit Verlag. http://www.amazon.de/Erwachsenenbildung-Sozialkapital-Stefan-Vater/dp/3643502885

Resch, K. & Aumayr, G. (2011). Methodische Herausforderungen bei der Befragung von und Testungen mit vulnerablen, älteren Menschen ab 60. S.129-142. In: Moser-Siegmeth, V./Aumayr, G. (Hrsg.): Alter und Technik. Theorie und Praxis. Wien: Facultas. http://www.amazon.de/Technik-Theorie-Praxis-Verena-Moser-Siegmeth/dp/3708907361

Resch, K. (2010). Reformpotential Gesundheitsförderung – Ideen zur Gesundheitsförderung für Pflegekräfte, ältere Menschen und pflegende Angehörige. Österreichische Pflegezeitschrift, 06/2010.

b) Karriereforschung, Coaching und Erwachsenenbildung 

Resch, K. & Fritz, J. & Pointner, A. (2016). Aktive Bildungskooperationen zwischen Universität und Volkshochschule. Ein Erfahrungsbericht des Schnittstellenprojekts „University Meets Public“ sowie des VHS Science Programms. In: Magazin für Erwachsenenbildung 27 (2),2016.

Resch, K. & Fritz, J. (2015). Zwischen Bekenntnis und Umsetzung. Gelebte gesellschaftliche Verantwortung von Universitäten am Beispiel von University Meets Industry und University Meets Public. In: Hochschule und Weiterbildung. 2/2015, S. 33-38.

Resch, K. & Tomaschek, M. (2014). Wissen und Fähigkeiten weiterentwickeln. S.308-320. In: Alica Ryba, Alica & Pauw, Daniel & Ginati, David & Rietmann, Stephan (Hrsg.): Professionell coachen: Das Methodenbuch. Erfahrungswissen und Interventionstechniken von 50 Coachingexperten. Beltz Verlag. http://www.beltz.de/fachmedien/training_weiterbildung/buecher/produkt_produktdetails/5331-professionell_coachen.html

Resch, K. (2013). Der moderne Karrierebegriff. Veränderungen und Kerndimensionen eines sich wandelnden Begriffs. In: Wirtschaftspsychologie aktuell 3/13, S. 24-28. http://www.wirtschaftspsychologie-aktuell.de/ausgabe-2013-3-karriere-im-wandel.html

Resch, K. & Tomaschek, M. (2013). Coaching with the Kiel Counselling Model: Systemic coaching with two coaches for one client and a reflecting team. In:  COACHING REVIEW 1/2013 (4), S. 60–71.

Resch, K. (2012). Die Karriere des Karrierebegriffs. Eine wissenssoziologische Rekonstruktion. Unveröffentlichte Dissertation. Wien: Universität Wien. http://aleph.univie.ac.at/F?func=direct&local_base=UBW01&doc_number=007649011

Resch, K., & Höglinger, M. (2010). Orientierung für ältere Erwachsene. Was von der Arbeit mit älteren Menschen für die Erwachsenenbildung gelernt werden kann. Magazin für Erwachsenenbildung, 10(06/2010), S. 131-138 http://erwachsenenbildung.at/magazin/10-10/meb10-10.pdf

c) Interviews mit MigrantInnen in der empirischen Sozialforschung

Führen Sie Studien mit nicht-deutschsprachigen oder mehrsprachigen InterviewpartnerInnen durch?

In vielen Studien werden mittlerweile Interviewpartner/innen verschiedener Herkunftsländer gesucht und interviewt – meist jedoch in einer Binnensprache (Deutsch, Englisch, Farsi, Russisch…) oder unter Einbezug von Dolmetscher/innen mit wenig Einschulung auf die Interviewsituation. Interviewte können sich in ihrer Muttersprache am besten auszudrücken und dann auch in der Tiefe erzählen, was ihnen zum Thema Flucht, Sexualität, Karriere, Geschwisterbeziehungen u.v.m. wiederfahren ist. Nach zahlreichen guten und schlechten Erfahrungen mit Interviews in Binnensprachen im Rahmen unserer Projekte – mit und ohne Laiendolmetscher/innen, mit Übersetzungen von Interviewzitaten und anderen “halben Lösungen” – haben sich meine Kollegin Edith Enzenhofer und ich 2010 auf die Suche nach Antworten begeben.

Dazu sind folgende Beiträge erschienen bzw. erscheinen in Kürze:

  • Enzenhofer, E., & Resch, K. (2017 in prep.). Collecting Data in Other Languages. Doing Qualitative Research in Multilingual Societies. In: Flick, U. (Hg.). The SAGE Handbook of Qualitative Data Collection. SAGE Publications.
  • Enzenhofer, E., & Resch, K. (2011). Übersetzungsprozesse und deren Qualitätssicherung in der qualitativen Sozialforschung. In: Forum Qualitative Sozialforschung, Mai 2011, Volume 12, No. 2, Art. 10. http://www.qualitative-research.net/index.php/fqs/rt/printerFriendly/1652/3176
  • Resch, K. & Enzenhofer, E. (2012). Muttersprachliche Interviewführung an der Schnittstelle zwischen Sozialwissenschaft und Translationswissenschaft: Relevanz, Grundlagen, Herausforderungen. S.80-100. In: Kruse, Jan/Bethmann, Stephanie/Niermann, Debora/Schmieder, Christian (Hrsg.): Qualitative Interviewforschung im Kontext fremder Sprachen. Weinheim: Juventa – Erhältlich bei Amazon: Hier auf Amazon erhältlich
  • Enzenhofer, E., & Resch, K. (2012). Unsichtbare Übersetzung? Die Bedeutung der Übersetzungsqualität für das Fremdverstehen in der qualitativen Sozialforschung. S. 203-230. In: Bettmann, R. /Roslon, M.: Going the Distance. Impulse für die interkulturelle qualitative Sozialforschung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften; Hier auf Amazon erhältlich